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1. Platz im Volleyball-Landesfinale

Gebhard-Müller-Schule glänzt mit sportlicher Bestleistung

Die Volleyball-Damen-Mannschaft unserer Schule hat einen ganz besonderen Grund zur Freude: Sie konnte ihren 1. Platz vom letzten Jahr erfolgreich verteidigen. Mit ihrer Betreuerin Frau Mücke haben neun Schülerinnen am diesjährigen Landesfinale des Wettbewerbs „Mach mit! Jugend trainiert für Olympia“ in der Paul-Heckmann-Sporthalle teilgenommen. Nachdem die Biberacher Mannschaft der Altersgruppe WKI (Jahrgang 1995 und jünger) beim Finale im letzten Jahr bereits den 1. Platz geholt hatte, war die Motivation hoch, die bereits damals gezeigte Leistung zu sichern.

Nach einem anregenden Spielverlauf, mit Mannschaftswettkämpfen in der Form „jeder-gegen-jeden“, war das Ergebnis nahezu eindeutig. Besonders beim letzten Spiel gegen Sinsheim gaben die Spielerinnen der Gebhard-Müller-Schule noch Mal richtig Gas, so dass sie dann Freude strahlend das Siegertreppchen besteigen konnten. Müde und geschafft, aber vor allem glücklich kamen die Schülerinnen am Montagabend an die Schule zurück. Die begleitenden Pädagogen lobten, dass sie „trotz Abi-Stress und Abschlussprüfung so wahnsinnig motiviert dabei“ waren. Drei der Sportlerinnen absolvieren in diesem Schuljahr ihren Abschluss.

Die Schulgemeinschaft ist stolz auf die hervorragenden Spielerinnen aus der TG Biberach, dem TSV Laupheim, dem VC Baustetten und dem SV Ochsenhausen. Auch war es nur aufgrund der Unterstützung der Ausbildungsfirma Handtmann möglich, dass die Biberacher Damen-Mannschaft geschlossen antreten konnte.

Artikel zum Landesfinale: Schwäbische Zeitung, 21.03.2018

BewO – Bewerberverfahren Online

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber, eine Online-Registrierung für verspätete Bewerbungen über BewO ist wieder ab dem 9. April möglich! Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an unser Sekretariat!

Gebhard-Müller-Schule wieder sportlich unterwegs

Jährliches Skischullandheim um die Wirtschaftsschule erweitert

Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres ging es mit allen Eingangsklassen des Wirtschaftsgymnasiums wieder ins schneesichere La Rosière, nahe der italienischen Grenze. Neben viel Schnee standen vielfältige gemeinsame Aktionen, wie der Besuch eines Eishockey-Spiels oder der Bau einer Schneebar, auf dem Programm. Untergebracht waren die Jugendlichen in Gruppenappartements direkt an der Piste, was Teil unseres pädagogischen Konzeptes ist: Durch die gemeinschaftliche Verantwortung jeder Wohngruppe für Organisation, Verpflegung und auch Sauberkeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler in den sieben Tagen intensiver als im täglichen Schulbetrieb möglich erleben, was sich jedes Mal positiv auf das soziale Miteinander – oft weit über diese Woche hinaus – auswirkt.

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Wissenschaftler der Uni Ulm zu Besuch

Mit der ansprechenden Metapher von Zutat und Speise gewannen Studierende der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Ulmer Universität die Augen und Ohren der Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Wie man durch das Wissen um und die Erfahrung mit geeigneten „Zutaten“ neue „Speisen“ kreieren kann, so arbeite auch die Methodik an der Universität nicht mit fertigen „Rezepten“.

Neben der Vorstellung der Bachelor- und Masterstudiengänge begeisterten die Ulmer Studierenden die Schüler für viele praktische Anwendungsfelder, zum Beispiel mit der Frage, wie in der Musikindustrie „Intelligente Systeme“ – anhand persönlicher Musikempfehlungen bei Spotify – generiert und technisch optimiert werden. An Beispielprojekten der Universität Ulm, wie der Entwicklung des „blauen Lasers“ oder einem Testfahrzeug zur Erprobung des „autonomen Fahrens“, wurden die Jugendlichen zugleich für neue wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutende Fragestellungen sensibilisiert: Wenn ein autonom gesteuertes Fahrzeug in einer Notsituation zum Beispiel „entscheiden“ muss, ob es einen Fußgänger gefährdet oder gegen eine Wand fahren muss – und wie es dies tun kann.

An Beispielen wie diesen wurde deutlich, dass Informatik kein rein technisches Fach mehr ist, sondern eine moderne Ethik der Informatik einfordert. Das könnte mit daran liegen, dass Informatik heute keine reine Männerdomäne mehr ist. Für junge Frauen wird dieses Fach immer beliebter. Nicht zuletzt war es auch die Attraktivität der Universitätsstadt Ulm, die bei den Biberacher Schülern ankam – auch ihr studentisches Leben, viele kreative Startups…

Die Gebhard-Müller-Schule hat auf diese Entwicklung frühzeitig reagiert: Unter den Wahlpflichtfächern des Wirtschaftsgymnasiums, die allen Schülerinnen und Schülern unabhängig vom Profil offen stehen, hat das Fach Wirtschaftsinformatik  eine große Nachfrage.

Artikel zum Projekt: Schwäbische Zeitung, 15.12.2017

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