Verabschiedungen zum Schuljahresende 2018/19

Seit Jahren befindet sich unser Kollegium in einem Verjüngungsprozess. So mussten wir auch zum Ende dieses Schuljahres wieder vier Lehrer/innen in den verdienten Ruhestand verabschieden, zusätzlich zieht es unsere Schulsozialarbeiterin weiter.

Ursula Illek (3. v. r.) kam nach den beruflichen Stationen Kulmbach, Höchstädt und Memmingen im Jahr 1985 an die Gebhard-Müller-Schule. Seit 2004 hatte sie die Fachleitung des Berufskollegs  inne, nach der Pensionierung von Sonja Käsbohrer wurde ihr zusätzlich die Wirtschaftsschule anvertraut. Ihre Nachfolge wird Simone Rehm antreten, welche Ursula Illek seit mehreren Jahren als Assistentin gut und zuverlässig unterstützt hat.

Roland Uhl (4. v. r.) genießt es, ein „zweites Mal“ in den Ruhestand zu gehen. Er kam vor drei Jahren an die Gebhard-Müller-Schule, um mit seiner langjährigen Erfahrung im Hauptschulbereich den ersten VAB0-Kurs („Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen“) zu übernehmen. Seither wurden vier Klassen erfolgreich durch das Jahr und die A2- und B1-Prüfungen geführt und das VAB0 ist zu einem festen Bestandteil der kaufmännischen Schule geworden.

Hermann Kopf (5. v. r.) kam vor 50 Jahren an die Gebhard-Müller-Schule, um sich als Schüler in der Wirtschaftsschule anzumelden. Im Jahr 1988 ging er dann, nach seiner ersten Dienststelle in Ludwigsburg, als Lehrer nach Biberach zurück. Vor zwei Jahren konnte Hermann Kopf sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Neben dem Lehrauftrag in BWL und Geschichte/Gemeinschaftskunde hat er sich besonders um die Lernortkooperation (LOK) mit Betrieben aus der Gegend verdient gemacht.

Margit Bittele (3. v. l.) wechselte nach ihrer Dozententätigkeit am Bildungswerk Ochsenhausen mit Beginn des Schuljahres 2000/2001 an die Gebhard-Müller-Schule. Seit dem Jahr 2012 war sie als Beratungslehrerin aktiv. Neben ihrer Förderung von Schülerinnen und Schülern engagierte sie sich über zwei Wahlperioden hinweg, zehn Jahre lang, im örtlichen Personalrat.

Clara Uhl (1. v. l.) hat seit dem zweiten Halbjahr 2016/2017 die Lehrerinnen und Lehrer der Biberacher kaufmännischen Schule sozialpädagogisch unterstützt. Sie war die erste eigene Sozialarbeiterin der Gebhard-Müller-Schule. Clara Uhl zieht es zurück an die Universität.

Kollegium und Personalrat verabschiedeten sich bei den scheidenden Kolleginnen und Kollegen im Rahmen unseres alljährlichen, traditionellen Schuljahresabschlusses in Maselheim.

Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen eine gute und erfüllte Zeit!

Verabschiedungen 2017/18

7 Pädagogen ziehen weiter

Seit Jahren befindet sich unser Kollegium in einem Verjüngungsprozess. So musste Schulleiter Thomas Ohlhauser auch zum Ende dieses Schuljahres wieder zwei Lehrer in den verdienten Ruhestand verabschieden. Weitere fünf Kolleginnen und Kollegen haben Lehraufträge an anderen Schulen des Regierungspräsidiums Tübingen erhalten.

Walter Kastner und Thomas Hasslacher waren beide seit 1984 an der Gebhard-Müller-Schule. In diesem Schuljahr konnten beide ihr 40-jähriges Dienstjubiläum begehen: ein unüberhörbares Signal, dass nun auch auf langjährig engagierte Pädagogen der Ruhestand wartet, wie Ohlhauser „mit einem weinenden Auge“ feststellte. Kastner war viele Jahre als Personalratsvorsitzender der Schule tätig. Hasslacher hat als BWL- und Englisch-Lehrer vor allem in der Fachschaft Englisch sehr engagiert gearbeitet.

Die Junglehrer Katrin Unterweger und Christoph Capelli haben an der Gebhard-Müller-Schule erfolgreich ihr Referendariat absolviert und treten ihre erste Stelle nun an Schulen in Ulm und Ravensburg an. Isabel Speidel, die mit einer befristeten Stelle an der Gebhard-Müller-Schule und an der benachbarten Matthias-Erzberger-Schule evangelische Religionslehre unterrichtet hat, geht an allgemeinbildende Gymnasien zurück. Der Biberacher Diakoniepfarrer Peter Schmogro war seit dem Schuljahr 1993/94 an der Gebhard-Müller-Schule als evangelischer Religionslehrer eingesetzt. Besonders sein Einsatz für Geflüchtete war für die Schule ein anschauliches Beispiel sozialen Handelns und praktizierter Nächstenliebe. Anja Herrdum verlässt nach 2 1/2 Jahren als Vertretungslehrkraft die Gebhard-Müller-Schule, um das Angebot einer festen Planstelle an einer Ulmer Schule anzunehmen. Gemeinsam mit Roland Uhl, der als Pensionär weiterhin stundenweise an der Schule tätig sein wird, hat Herrdum die VABO-Klasse („Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen“) an der Gebhard-Müller-Schule erfolgreich durch das Jahr und die Prüfungen geführt.

Das Kollegium verabschiedete sich bei den scheidenden Kolleginnen und Kollegen im Rahmen ihres Schuljahresabschlusses in Maselheim. In „Bochtlers Stadel“ wird traditionell auch jedem Schuljahr – in gemütlicher Runde von Aktiven und Pensionären – Adé gesagt.

Foto: Peter Schmogro fehlt